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Gabardine
(Pariser Modehaus Gabardin)
Kammgarngewebe mit ausgeprägtem, steilen Köpergrat durch Diagonalbindungen (Steil-, Rippen-, Schnurköper) in dichterer Ketteinstellung (unrund).
Verwendet werden reinwollene Kammgarne, Viskosekammgarne, Kammgarnkette und Streigarnschuss, Mischgarne aus Wolle und Sythetics, Halbwolle und Baumwolle.
Gabardine mit breiten Köpergraten wird als Whipcord bezeichnet.
Die meist kahlappretierten Gewebe werden zu Mänteln (meist imprägniert), anzügen, Sporthosen und kleidern verarbeitet.
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